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• Österreichische Unternehmen haben Aufholbedarf bei ihrem Die Verrechnungspreisrichtlinien sind nun auch in Österreich veröffentlicht. Strengere Vorschriften und die steigende Anzahl von Prüfungen fordern von international tätigen Unternehmen mehr denn je ein adäquates Verrechnungspreismanagement. Bei heimischen Betrieben muss das Bewusstsein dafür aber noch gestärkt werden – andernfalls drohen harte Strafen. TPA Horwath, ein führendes Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen in Österreich und CEE, empfiehlt Unternehmen – vom Konzern bis zum KMU – sich rechtzeitig zu rüsten. Dazu gehört vor allem auch, sich rasch mit den soeben publizierten Richtlinien vertraut zu machen. (Wien, 10. Nov. 2010) "Verrechnungspreise sind das steuerliche Top-Thema auf der Agenda aller Finanzbehörden – und das gilt natürlich auch für Österreich", macht Mag. Iris Burgstaller, Head of Transfer Pricing und Steuerberaterin bei TPA Horwath, auf die Brisanz des Themas aufmerksam. Durch die vermehrte Internationalisierung von Unternehmensgruppen ist Transfer Pricing zuletzt immer bedeutender geworden. "Sobald Lieferungen oder Leistungen, z.B. Finanzierung, Personalgestellung, Warenlieferungen oder Lizensierung, innerhalb einer Unternehmensgruppe über Ländergrenzen erfolgen, kommen Verrechnungspreise oder eben Transfer Pricing ins Spiel. Die Wahl der Transferpreise wirkt sich auf den Gewinn und die Steuerquote der Unternehmensgruppe aus – und ist damit voll im Visier der Finanzbehörden", erläutert Iris Burgstaller. Im Rahmen von Betriebsprüfungen im In- und Ausland wird verstärkt auch die jeweilige Verrechnungspreisthematik untersucht. "In Österreich werden am häufigsten Unternehmen aus den Branchen Finanz, Pharmaindustrie, (Maschinen)-Bau und Automotive geprüft", weiß Burgstaller. "Die Prüfer haben Branchen Know-how und im Bereich der Verrechnungspreisthematik immer mehr Erfahrung. Im Gegensatz dazu haben die österreichischen Unternehmen – seien es Konzerne oder KMU – noch großen Aufholbedarf. Als Basis für ein effizientes Transfer Pricing Management ist es somit enorm wichtig, das Bewusstsein für die vorhandenen Risiken zu stärken, um im Endeffekt Kosten zu sparen." Was bedeuten die neuen Richtlinien für die Unternehmen? Steuerpflichtige sind allerdings dennoch gut beraten, sich mit den Inhalten der Richtlinien zur Erkennung von Verrechnungspreisrisken sowie zu deren Handhabung auseinanderzusetzen. Relevant sind in diesem Zusammenhang insbesondere die folgenden Fragestellungen: • Werden sämtliche verrechnungspreisrelevanten Transaktionen laut Unternehmen sollten die neuen Verrechnungspreisrichtlinien "proaktiv" im Rahmen ihres steuerlichen Risikomanagements nutzen, um Verrechnungspreisrisken besser einschätzen und sich bestmöglich auf zukünftige Betriebsprüfungen vorbereiten können. Als führende Steuerberater und Wirtschafsprüfer in Österreich und CEE betreuen und unterstützen die Experten von TPA Horwath Unternehmen bei dieser Entwicklung und bieten Konzernen wie auch KMUs angepasste Produkte. Mit dem Transfer Pricing Quick Check beispielsweise können bereits in kurzer Zeit Aussagen zu Risikofeldern und Optimierungspotenzial des jeweiligen Transfer Pricing Models gegeben werden. Zahlen und Fakten zu TPA Horwath Rückfragehinweis |
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This publication provides an overview of an up-dated tax system in the Czech Republic as of 2012. |